Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Schüleraustausch mit Sibiu / Rumänien

Mit "Bine Ati Venit" hieß die Gesamtschule Brüggen die 20 Schülerinnen und Schüler aus Sibiu (Hermannstadt), der Stadt im rumänischen Karpatenbogen, in Brüggen willkommen. Im vergangenen Schuljahr weilten die Gäste in der Burggemeinde. 100 Kinder lauschten während der Begrüßungsassembly den Worten von Schulleiter Herrn Jöres und Bürgermeister Herrn Gellen, die die Bedeutung des Schüleraustauschs mit der Partnerschule in Anbetracht der aktuellen politischen Situation würdigten. Frau Beenen zeig-te in ihrem kurzen Bericht die engen geschichtlichen Beziehungen zwischen Siebenbürgen und Deutschland auf. Im Rahmenprogramm trat die Schülerband auf und sorgte für musika-lische Begleitung.

Forum

Die rumänischen Gäste und ihre deutschen Gastgeber absolvierten in den nächsten Tagen ein umfangreiches Programm. In Köln standen der Besuch des Doms sowie die Besteigung des Turms an. "Köln von unten" hieß eine Führung durch die römische Unterwelt und zeigte die hochentwickelte Baukunst der Römer.

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Gesamtschule erstmals bei der Ausbildungsmesse Vocatium

Seit einigen Jahren organisiert das Institut für Talententwicklung die Ausbildungsmesse „Vocatium“ (von lat. vocare = rufen, anrufen, aber auch einladen). Diese Messe bietet Berufsinformation und Studienberatung aus erster Hand: Bei etwa 30 namhaften Unternehmen, Hochschulen, Berufsfachschulen sowie Beratungsinstitutionen können sich die Schülerinnen und Schüler zu den Themen Ausbildung, duales und klassisches Studium informieren und sogar Weichen zum Erhalt eines Ausbildungsplatzes stellen.

Im vergangenen Jahr fand die Messe auch in Mönchengladbach statt, und das Beratungsteam 9/10 hielt eine Teilnahme der 9. Klassen für äußerst sinnvoll. Mit Zustimmung der Klassenleitungen wurde das Projekt organisiert.

Zunächst wurden jeweils zwei 9er Klassen von Frau Kotsiwos, Projektleiterin der Veranstaltung, im Hörsaal informiert. Sie stellte das Besondere dieser Messe heraus: Der Name ist Programm. Vorab erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Heft, in dem alle angebotenen Berufe mit zugehörigen Firmen verzeichnet sind. Auf einem Wahlzettel geben sie dann an, bei welchen Firmen sie zu welchem Beruf gerne ein Beratungsgespräch haben möchten und werden zu festen Gesprächsterminen eingeladen. So ist gesichert, dass sie nicht ziellos an den Ständen vorbeischlendern, sondern selbstbewusst zu einem bestimmten Stand gehen können, um zu sagen: „Guten Tag, ich habe einen Termin.“

von oben Ausbildungsmesse „Vocatium“ in Mönchengladbach

Aber auch das fiel unseren Schülern nicht leicht, wie die Klassenlehrer zu berichten wussten. Ganz viele Fragen wurden bei der Vorbereitung gestellt: Was ist, wenn ich merke, dass der Beruf mich doch nicht so interessiert, kann ich dann das Gespräch beenden? Wie soll ich mir für 20 Minuten Fragen ausdenken? Erwarten die von mir, dass ich schon viel über die Firma oder den Beruf weiß? Kann ich mir auch Zusatztermine vor Ort geben lassen? Und für die potentiellen Oberstufenschüler stellte sich natürlich die Frage hinsichtlich der Entscheidung, Informationen auch bei Firmen oder nur bei Hochschulen einzuholen. Und dann war da noch der Satz, den Frau Kotsiwos den Schülerinnen und Schüler eingeschärft hatte: „Gute Vorbereitung ist das Schlüsselwort.“

 Polizei

Wie ernst unsere Neuner alles nahmen, sah man an den auftretenden Fragen ebenso wie am Auftritt der Schüler auf der Messe: Sie hatten sich informiert, hatten Fragen parat, sogar Lebensläufe dabei und waren entsprechend gekleidet. Nach den ersten Gesprächen wich dann auch die Scheu. Sätze wie „Herr Weiß, ich habe mir eben noch einen anderen Termin geben lassen, da muss ich um 11:40 Uhr hin“, oder der immer lockerer werdende Angang an die Stände zeigten die gewünschte Wirkung. „Ich weiß jetzt, wo ich mein Wunschstudium machen kann.“ „Können wir am 6. Juli nachmittags frei bekommen, da ist nämlich Schnuppertag bei der Verwaltung in Viersen“.

Darüber hinaus nutzten unsere Schülerinnen und Schüler in großer Zahl die halbstündig angebotenen Info-Veranstaltungen, und es wurden viele weitere spontane Messedialoge geführt. Um 12:45 Uhr brachten die Busse recht zufriedene Schüler und Lehrer wieder nach Brüggen. Nach diesem erfolgreichen Tag ist die Teilnahme im nächsten Jahr am 30. Mai 2017 fest eingeplant.

J. Weiß - Abteilungsleitungsleitung Jg 9/10

Zufriedenheitsbarometer

Das letzte Zufriedenheitsbarometer der Eltern und Schüler ist wieder gut ausgefallen. Mit einer Beteiligung von 110 Eltern/Schülern lagen wir im Bereich der letzten Jahre. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Rubriken“ Klima“, „Äußere Bedingungen“ und „Maßnahmen“ fast gleich aus. Bei der Rubrik „Wissen“ gab es eine leichte Verbesserung, von 75,01% (sehr gut und gut zusammen genommen) auf jetzt 80,9%. „Informationen“, „Elternarbeit“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ fielen besser aus. Bei „Informationen“ war der Anstieg bei 8%, bei „Elternarbeit“ bei 9% und bei der „Öffentlichkeitsarbeit“ sogar 11% (immer sehr gut und gut zusammen gezählt). Doch schauen Sie sich die Ergebnisse im Einzelnen ruhig genauer an.

Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, das Barometer auszufüllen.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Barometers

I. Dege - Schulpflegschaftsvorsitzende

Tagesfahrt zum Römisch-Germanischen Museum

Wusstet ihr, dass die Römer, als sie vor fast 2000 Jahren Köln gründeten, ihrer Stadt den langen Namen Colonia Claudia Ara Agrippina gegeben haben? Oder wusstet ihr, dass, als die Römer Köln aufbauten, sie jeden einzelnen Stein aus den Bergen der Eifel schlagen mussten, weil am Niederrhein davon nichts zu finden war? Das und noch viele weitere interessante Dinge haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn aus den Lateinkursen in einer spannenden Führung durch das Römisch-Germanische Museum in Köln erfahren. Gemeinsam haben wir viel über die Entstehung von Köln gelernt, aber auch, wie die Römer in dieser Stadt gelebt haben. Wir erfuhren, was sie so besonders macht, dass die Menschen sich auch heute für ihre Kultur und Lebensweise interessieren. Mit unseren bisherigen Lateinkenntnissen konnten wir sogar ein paar der großen Steintafeln im Museum übersetzen.

Zum Glück war auch das Wetter super, so dass wir neben unserem Besuch im Römisch-Germanischen Museum uns auch eine Stunde in der schönen Stadt Köln umsehen konnten. Am Ende des Ausflugs hatten wir alle viel Neues gelernt, aber vor allem jede Menge Spaß gehabt. Wir möchten uns auch beim Förderverein bedanken, der diesen Ausflug wie jedes Mal großzügig unterstützt hat.

Pauline Bartl

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Schul-Skifahrt 2016

ski 2016  (9b)

 Gipfelglück

Schon seit vielen Jahren ist an unserer Schule die Schulskifahrt für Schüler der 10. Klassen Tradition. Für uns ging es am 28. Januar auch in diesem Jahr nach Flattach im wunderschönen Österreich. Unsere Begleiter und Skilehrer waren Frau Miedza und Herr Weiß, die ihre Aufgabe super gemeistert haben. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dann endlich am Mölltaler Gletscher an.

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