Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen - November

Wichtige Termine in nächster Zeit

  • 04.11.: Q2.1 Ende erstes Quartal
  • 16.11.: Elternsprechtag: 15:00-19:00 Uhr (Unterrichtsschluss n. d. 5. Std)
  • 18.11.: Elternsprechtag: 14:00-17:00 Uhr (Unterrichtsschluss n. d. 5. Std)
  • 16. - 20.11.: Elternsprechtag je nach Bedarf, telefonisch bzw. digital (Link)
  • 24.11.: Steuergruppe
  • 30.11.: Elterninformationsabend zukünftige 5. Klassen (19:00 Uhr)  (entfällt)
  • 05.12.: Tag der offenen Tür (entfällt)
  • 07.12.: Schulkonferenz I/2 (fakultativ)
  • 14.12.: Q1: Informationen zur Facharbeit
  • 22.12.: Q2.1: Halbjahresende, Unterrichtsschluss für alle nach der 4. Stunde

Informationen zum Tag der offenen Tür / Neuanmeldungen

Regelungen bei Coronainfektionen (pdf)

Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (4. Mail)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhalten Sie weitere Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich.

1. Ruhen des Unterrichts ab Montag bis zum Beginn der Osterferien

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Für Schülerinnen und Schüler in der dualen Ausbildung sowie in Praktika beschränkt sich die Maßnahme auf den Ausfall des Unterrichts.

Die Schulen haben Kommunikationsmöglichkeiten mit den Eltern in den kommenden Wochen in geeigneter Weise sicherzustellen.

ÜBERGANGSREGELUNG: Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. Die Einzelheiten regelt die Schulleitung.

Für Lehrerinnen und Lehrer gilt, dass am Montag (16.03.) und Dienstag (17.03.) eine Anwesenheit in der Schule erforderlich ist, um im Kollegium die notwendigen Absprachen zu treffen. Einzelheiten regelt die Schulleitung auf der Grundlage ihres Weisungsrechts (§ 59 Abs. 1 Satz 2 SchulG). Zu einer darüber hinaus gehend erforderlichen Anwesenheit vgl. Ziff. 4.

2. Not-Betreuungsangebot

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah mit einer weiteren Schul-Mail.

3. Durchführung von Prüfungen und Erbringung von Leistungsnachweisen etc.

a) Zentralabitur in der gymnasialen Oberstufe und an Beruflichen Gymnasien

Die vorzeitige Einstellung des Unterrichts ab dem 16. März bis zum Ende der Osterferien hat grundsätzlich keine Auswirkungen auf die Terminsetzungen bei den bevorstehenden Abiturprüfungen. Die Termine sind insbesondere mit Blick auf die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch aufgrund des durch die Kultusministerkonferenz veranlassten länderübergreifenden Aufgabenpools zwischen den Ländern abgestimmt und bleiben in diesen und allen anderen Fächern grundsätzlich bestehen. Auch die Konferenz des Zentralen Abiturausschusses (ZAA) am 2. April kann wie vorgesehen stattfinden, da die Schulen als Gebäude nicht geschlossen sind.

Selbst für den Fall, dass der Unterricht nicht unmittelbar nach den Osterferien wieder aufgenommen werden sollte, ist vorgesehen, dass die Schulgebäude in Abstimmung mit den örtlich zuständigen Behörden von Abiturientinnen und Abiturienten sowie Lehrkräften genutzt werden können, um an den vorgesehenen Terminen ordnungsgemäße Prüfungen durchzuführen, da die Einstellung des Unterrichts einen generellen prophylaktischen Charakter hat und die Räumlichkeiten selbst nicht betroffen sind.

Sollte es in Einzelfällen an Schulen durch Schulschließungen in den vergangenen Wochen bzw. durch die vorzeitige Einstellung des Unterrichts ab dem 16. März nicht möglich sein, dass alle angehenden Abiturientinnen und Abiturienten die notwendigen Leistungsnachweise („Vorabiturklausuren“) erbringen konnten, so sollen die Schulen das unmittelbar nach den Osterferien nachholen. Für diesen Fall erfolgt die Zulassung der betroffenen Schülerinnen und Schüler durch die ZAA-Konferenz bis zum 5. Mai und die Schülerinnen und Schüler legen ihre Abiturprüfungen ab dem 7. Mai an den zentralen Nachschreibeterminen ab.

b) Informationen zu anderen Prüfungsformaten

Weitere Informationen u.a. zu Zentralen Prüfungen in Klasse 10 (ZP 10), zentralen Klausuren in der Einführungsphase (ZKE), Prüfungen an Berufskollegs sowie zum Umgang mit Klassenarbeiten etc. werden Ihnen in den kommenden Tagen gesondert übermittelt und auf der Homepage des Ministeriums für Schule und Bildung (www.schulministerium.nrw.de) veröffentlicht und stetig aktualisiert.

Im Übrigen wird empfohlen, die Schülerinnen und Schüler in der Zeit bis zum Beginn der Osterferien zum Lernen zu Hause anzuhalten (Lektüre, Aufgabensätze, Referate etc.). Hierzu sollten in der Schule vorhandene technische Infrastrukturen genutzt werden.

4. Dienstpflichten und Erreichbarkeit von Schulleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrer

Das Ruhen des Unterrichtsbetriebes entbindet die Schulleitungen und die Lehrkräfte nicht von den bestehenden Dienstpflichten.

Das Ruhen des Unterrichts aus Gründen des Infektionsschutzes gilt grundsätzlich nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die Lehrkräfte (vgl. Schul-Mail Nr. 1 und 3). In diesem Fall erfüllen die Lehrkräfte ihre Dienstaufgaben, soweit möglich, am heimischen Arbeitsplatz.

Trotz der Entscheidung über das Ruhen des Unterrichts kann eine Schule auch teilweise weiter genutzt werden, wenn sichergestellt ist, dass a) ein Zusammenkommen einer begrenzten Anzahl von Menschen mit den Zielen des Infektionsschutzes vereinbar ist und b) von den betroffenen Schulräumen keine Infektionsgefahren ausgehen. Dieses liegt im Ermessen der zuständigen Behörden (örtliche Ordnungsbehörden bzw. Gesundheitsämter). In einem solchen Fall kann die Anwesenheit der Lehrkräfte durch die Schulleitung angeordnet werden.

Es muss in jedem Fall eine Erreichbarkeit der Schulleitungen und der Lehrkräfte sichergestellt werden.

Der Ausbildungsbetrieb der Lehrerausbildung in Verantwortung der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (interne und externe Seminarveranstaltungen, ausbildungsfachliche Begleitung von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern und Praxissemesterstudierenden) sowie Veranstaltungen der staatlichen Lehrerfortbildung (Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der Kompetenzteams und der Bezirksregierungen) werden bis auf weiteres ausgesetzt.

Das Krisenmanagement des Ministeriums und der Bezirksregierungen bleiben für schulische Krisen unter den bekannten Nummern erreichbar.

Weitere Informationen erhalten Sie zeitnah mit der Schul-Mail (Nr. 5).

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Absage Bunter Abend, Projektwoche und Filmpremiere

Die Landesregierung empfiehlt in ihrer Schul-Mail vom 06. März, alle Schulveranstaltungen, die kein Unterricht sind, zumindest bis zum Beginn der Osterferien auszusetzen. Nach ausführlicher Beratung innerhalb der Schulleitung habe ich mich entschlossen, sowohl den Bunten Abend (20.03.2020) als auch die Filmpremiere von „Glanearagh“ (28.03.2020) abzusagen. Unser Schulträger, die Burggemeinde Brüggen, befürwortet diese Entscheidung ausdrücklich.
Der Bunte Abend hat einen enorm aufwändigen logistischen Vorlauf, sodass eine Verlegung des Bunten Abends in die Zeit zwischen Oster- und Sommerferien nicht möglich ist. Als Hauptverantwortlicher für die Gestaltung des Bunten Abends, aber auch als aktiver Teilnehmer, der bereits selbst viel Zeit in Proben investiert hat, bedauere ich diese Entscheidung sehr. Die „Empfehlung“ des Ministeriums kann ich aber keinesfalls ignorieren. Bereits gekaufte Eintrittskarten können in den Sekretariaten zurückgegeben werden. Das Eintrittsgeld wird erstattet.
Ein großer Teil der Projekte in der geplanten Projektwoche dient allein der Vorbereitung des Bunten Abends – der nicht stattfinden wird. Das Schuljahr ist extrem kurz, und uns droht eventuell noch eine komplette Schulschließung (in dem Fall, dass das neuartige Corona-Virus auch an unserer Schule nachgewiesen werden sollte). Daher wird anstelle der Projektwoche normaler Unterricht stattfinden. Auch ich sehe eine Projektwoche grundsätzlich als eine bereichernde Art von „Unterricht in einer anderen Form“ an, hoffe aber auf Verständnis für meine Entscheidung und denke, dass viele Projekte damit auch für das nächste Jahr bereits auf die eine oder andere Weise vorbereitet sind.
Auch die für Ende März angesetzte Filmpremiere von „Glanearagh“ ist eine schulische Veranstaltung, selbst wenn sie an einem außerschulischen Ort, dem Cinemaxx in Krefeld, stattfinden sollte. Entsprechend gilt auch hier: Die Veranstaltung wird für den geplanten Termin abgesagt. In diesem Fall gibt es aber die begründete Hoffnung, sie noch vor Beginn der Sommerferien stattfinden zu lassen. Wir sind mit den Mitveranstaltern (Volksbank und Kino) über einen Ausweichtermin im Gespräch. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auf Wunsch auch zurückgegeben werden.
Unterricht wird an unserer Schule selbstverständlich weiter stattfinden. Sollte sich das ändern, werden wir auch dazu hier auf unserer Homepage informieren.


H. Glade

Filmprojekt Glanearagh

Für das Filmprojekt „Glanearagh“ hatten wir unsere Reise nach Irland am 26.06.2019 begonnen. Ein Teil von uns fuhr mit dem Minibus von Deutschland über Belgien nach Frankreich und von dort aus mit einer Fähre nach Irland, der Rest folgte mit dem Flugzeug zwei Tage später.

Ein gemeinsames Essen in Irland war der Anfang einer wundervollen Zeit, mit wundervollen Erinnerungen und lehrreichen Erfahrungen. Am darauffolgenden Tag standen die Schauspieler zum ersten Mal vor laufender Kamera. Gerade einmal drei Wochen, um einen ganzen Film zu drehen, ist herzlich wenig Zeit.

Auch wenn wir ein ganzes Jahr das Schauspielen geprobt hatten, war doch die Angst da, sich nicht in die Rolle einfühlen zu können. In Irland angekommen, die Drehorte vor Augen, war diese Angst schnell verflogen. Die Umgebung und die Atmosphäre halfen uns, die Charaktere unserer Rollen anzunehmen und authentisch zu spielen.

Der Ring of Kerry, St, Finian’s Bay, Portmagee, Cahersiveen, Bray Head und Beginish Island zählten zu den Orten, die wir während unserer Dreharbeiten besucht haben. Dadurch lernten wir sowohl die wunderschöne Natur als auch die Kultur Irlands kennen.

Uns wurden drei Ferienhäuser zur Verfügung gestellt, die jeweils zehn Minuten Fußweg auseinander lagen. Das einzige was man sah, wenn man aus dem Fenster geschaut hat, war das Meer und die weite grüne Landschaft. Keine Bäume und kein Empfang, nur wilde Katzen, Schafe und der Wind um unsere Nasen.

19 Tage Drehzeit, 72 Szenen, 15 Menschen: Wie man sich sicher denken kann, sind unter solchen Bedingungen stressige Momente vorprogrammiert. Als zusammengeschweißtes Team konnten wir jedoch alle Probleme schnell lösen und die stressigen Situationen mit netten Menschen und viel Humor schnell vergessen.

Früher hat Mama immer gesagt: „Iss etwas bevor du aus dem Haus. gehst, räum dein Zimmer auf und geh früh schlafen.“ In Irland mussten wir erfahren, sie hatte Recht! Lange Drehtage kombiniert mit wenig Schlaf führten häufiger zu lustigen Situationen. Darunter Bobby, der Schafe fängt, Anja, die vor laufender Kamera die Treppe herunterfällt und Olivia, die, während sie auf ihren Toast wartet, am Tisch einschläft. Grundsätzlich war das Essen nie dort, wo man es gebraucht hätte und jeder der, intelligenter Weise, etwas mitgenommen hat, wurde belagert. Vermutlich haben wir aber auch einiges in Punkto Kochen, Wäsche waschen und Organisation gelernt.

Beste Freundinnen zu spielen und außerhalb der Drehzeiten in einem Bett zu schlafen, nebeneinander die Zähne zu putzen, jeden Morgen miteinander zu frühstücken und viele gleiche Ansichten und Charakterzüge zu teilen, verbindet auch im realen Leben.

Wir sind in eine ganz neue Lebensweise eingetaucht, die die meisten Jugendlichen unseres Alters nicht kennen.

Aber jedes Abenteuer hat auch ein Ende. Zufrieden mit unserer Leistung aber auch traurig, dass das Abenteuer nun vorbei war, traten wir, nach drei ereignisreichen Wochen, unseren Heimweg an.

Jetzt heißt es für alle abwarten, bis wir den fertig geschnittenen Film am 28. März 2020 im Cinemaxx in Krefeld sehen dürfen.

Linda Wendt und Anja Netuschil

 

Filmplakat Glanearagh

„Glanearagh“ lautet der Titel des, mittlerweile vierten, Spielfilms unserer Schule. Glanearagh heißt auch ein wunderschönes Tal im äußersten Südwesten Irlands, unweit von Portmagee und St. Finian’s und direkt am wilden Atlantik gelegen. Hier spielt der Hauptteil der Handlung um die unheilbar kranke Amelia, die, den Tod vor Augen, ihre besten Freunde zu sich nach Glanearagh einlädt, um ihre letzten Tage gemeinsam mit ihnen zu verbringen. Doch taucht plötzlich ein junger Mann auf, der den Lauf der Geschichte so verändert, wie Amelia es sich in ihren kühnsten Träumen niemals hätte ausmalen können.

Im Gegensatz zu den drei bisherigen Produktionen unserer Schule stehen diesmal nicht Vampire, Dämonen oder blutrünstige Gräfinnen im Mittelpunkt des Films. „Glanearagh“ ist eine Geschichte über die Magie von Liebe und Freundschaft und für alle Zuschauerinnen und Zuschauer ab 12 Jahren geeignet.

Mittlerweile befindet sich der Film in der Postproduktion, jeder digitale Filmschnipsel, jeder ausgewählte Take muss farbkorrigiert und vom Ton angepasst, Hintergrundgeräusche müssen hinzugefügt und eine Surround 5.1 Abmischung erstellt werden. Ein wichtiges Element bei einem Film ist natürlich auch die Musik. Diesmal werden wir von einem professionellen Musiker unterstützt. Guido Wendt, nicht verwandt mit unserer Hauptdarstellerin Linda Wendt, liefert den Soundtrack zu unserem Film und wird die Zuschauer mit seiner Komposition auf die emotionale Reise durch unsere Geschichte um die beiden Paare, Amelia und Ian, sowie Louna und David, mitnehmen.

Unser Film ist nicht nur an außergewöhnlichen Drehorten in Irland entstanden, auch seine Länge, „Glanearagh“ dauert 101 Minuten, und der Ort der Premiere sind etwas ganz besonders. „Glanearagh“ wird im Cinemaxx Krefeld, im größten Kinosaal, am Samstag, den 28. März 2020, um 17 Uhr, uraufgeführt werden. Karten für die Vorstellung erhält man unter www.vbkrefeld.de/glanearagh

Zum Schluss noch eine Informationen an alle, die unseren Film per Crowdfunding unterstützt haben. Alle Belohnungen werden im Kino überreicht, wer leider nicht bei der Vorstellung anwesend sein kann, meldet sich nach der Premiere in der Schule. Die besonderen Kinokarten, die viele Unterstützer erhalten werden, werden zugesendet oder können ab Ende Februar in der Schule abgeholt werden.

Die gesamte Crew von „Glanearagh“ wartet schon mit Spannung auf den Tag der Premiere und würde sich freuen, wenn ihr am 28. März in Krefeld bei unserer Premiere mit dabei sein könntet.

 

 

Gesperrter Westring - Schulbusverkehr!

Achtung!! Information zum Schulbusverkehr!

Aufgrund von Kanalbauarbeiten wird der Westring in Brüggen auf Höhe der Burggemeindehalle nicht wie am Montag mitgeteilt am 24.02.202, sondern erst ab dem 29.01.2020 für ca. 3 Wochen gesperrt.

Der Schulbus 1 wird daher die Haltestellen 8 (Westring), 9 (Elsterweg) und 10 (Friedhof) nicht anfahren können. Wir bitten die betroffenen Schülerinnen und Schüler daher auf die Haltestellen Brüggener Schule, Zollhäuser oder Eichenweg auszuweichen.

 

 

 

Belohnung der Sporthelfer: Borussias Ex-Profis an unserer Schule

Kopf Hand Spiel mit Marcel WiteczekManchmal wird eine gute Idee auch belohnt – das durften jetzt unsere Sporthelferinnen und Sporthelfer erfahren!

Ein Blick auf den Schulhof, egal in welcher Pause, verrät: Die größte Anziehungskraft in der Pause bietet doch das heißgeliebte Smartphone. Obwohl schon der Unterricht viel zu oft sitzend und relativ bewegungsarm verbracht wird, schafft es manch handysüchtiges Kind auch in der Pause nicht, sich ausreichend zu bewegen.

Unsere Sporthelfer haben es sich daher zum Ziel gemacht, mit dem Programm „HANDY OFF – BEWEGUNG ON“ gezielt Mitschülerinnen und Mitschüler zu kleinen aktiven Pausenspielen aufzufordern und so für mehr gesunde Bewegung auf dem Schulhof und in den Pausen zu sorgen.

Ein bekannter Satz von Marketing-Experten lautet: „Tu Gutes und rede darüber“, und genau das hat unsere Kollegin Frau Schmitt dazu bewogen, das Projekt der Sporthelfer bei der AOK Rheinland/Hamburg und dem Wettbewerb „Fit durch die Schule“ anzumelden. Im Sommer kam die Nachricht, dass unsere Schule unter den Gewinnern sei, und am Donnerstag, dem 5. Dezember, war es dann so weit: Michael Klinkert und Marcel Witeczek kamen mit ihrem Team an die Gesamtschule Brüggen, um 3 Stunden lang mit unseren Fünftklässlern ein kleines Fußballtraining abzuhalten.

Und so konnten – egal, ob sie selbst schon Erfahrungen mit dem Fußball gemacht hatten oder nicht – alle Mädchen und Jungen des fünften Jahrgangs nach den Anweisungen der ehemaligen Profis eine ganze Stunde lang Ausdauer, Reaktionsvermögen, Spielverständnis und Torschuss trainieren. Insbesondere das Torschusstraining war spektakulär, denn die Ex-Borussen hatten eine Laser-Geschwindigkeitsmessanlage mitgebracht, so dass am Ende der Stunde jeder nicht nur zwei Autogrammkarten, sondern auch eine Urkunde mit dem Ergebnis seiner Schussgeschwindigkeit mit nach Hause nehmen konnte.
Die Kinder zeigten sich begeistert, und auch die beiden ehemaligen Bundesligaspieler freuten sich über die aktiven und wissbegierigen jungen Sportlerinnen und Sportler. Und wenn im Idealfall daraus das Interesse an regelmäßigem Sporttreiben, bestenfalls in einem Verein, erwachsen ist, hat sich der ganze Aufwand auch schon gelohnt!

H. Glade

Auszeichnung mit dem innogy-Klimaschutzpreis

Preisträger des innogy KlimaschutzpreisesIn Zusammenarbeit mit der Burggemeinde Brüggen vergibt die Firma innogy den Klimaschutzpreis, der für unsere Gemeinde mit insgesamt 1000,- Euro dotiert ist. Gestärkt werden sollen damit Projekte, die dem Klimaschutz zugute kommen.
Unsere Gesamtschule schickte die Schülerinnen und Schüler des Umweltrats bzw. die Umweltbeauftragten der einzelnen Klassen ins Rennen. Mit ihrer Arbeit vor Ort in den Klassen tragen die Schülerinnen und Schüler dazu bei, dass Ressourcen geschont und damit unnötiger CO2-Ausstoß vermieden wird. Außerdem machen sie durch Aktionen wie die Teilnahme an „Fridays for Future“-Demonstrationen auf die Probleme einer in ihren Augen unzureichenden Klimapolitik aufmerksam.
In einer kleinen Feierstunde im Gebäude der Kreuzherrenschule traten die Jugendlichen zusammen mit unserem Umweltbeauftragten, Herrn Croonenbroek, zur Preisverleihung an – noch unwissend, ob es denn für den ersten Platz gereicht haben würde. Paula Bartels und Lina Nefen präsentierten den Anwesenden, darunter die Grundschulleiterin Frau Rüther und der innogy-Manager Herr Gerstner, ihren Wunsch nach Anerkennung des Klimanotstands durch den Rat der Burggemeinde und ließen sich auch nicht durch die Diskussionsbeiträge von Bürgermeister Frank Gellen von ihren Forderungen abbringen. Zur Unterstützung ihrer Forderungen überreichten Lara Willemsen und Frieda Volkmer dem Bürgermeister noch die DVD von „Eine unbequeme Wahrheit“.Präsentation des Umweltrats
Als aber dann die Grundschulkinder von ihrem Projekt berichteten, wurde schnell klar, wer als Erster bei der diesjährigen Preisverleihung durchs Ziel gehen würde – dem Charme des Stempel-Sammelns zur Verhinderung von Eltern-Taxis konnte sich keiner entziehen, und der Sieg beim Wettbewerb sei den eifrigen Grundschülerinnen und –schülern auch von Herzen gegönnt, denn ihre Idee ist wirklich einfach und dabei sehr effektiv.
Trotzdem sind der zweite Platz und das damit verbundene Preisgeld von 400,- Euro ein schöner Ansporn, mit der wichtigen Arbeit der Umweltbeauftragten weiterzumachen. Danke für euer Engagement!

H. Glade

Gesamtschule Brüggen ist jetzt MINT-freundliche Schule!

mzs logo schule 2019 print

Dass wir grundsätzlich einen freundlichen Umgangston pflegen, ist ja selbstverständlich. Aber dass wir auch freundlich zu Unterrichtsfächern sind, wurde uns jetzt ebenfalls bestätigt!
Am 30. Oktober 2019 hat unsere Schulministerin Yvonne Gebauer die Gesamtschule Brüggen als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet und unserem MINT-Beauftragten Herrn Croonenbroek und unserem Schulleiter Herrn Glade eine entsprechende Urkunde übergeben. Außerdem erhielten wir ein Schild für unser Schulgebäude. Was hat das zu bedeuten?

Ministerin Gebauer überreicht die Urkunde


MINT ist die Abkürzung für die Unterrichtsfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In den letzten Monaten haben wir für das Ministerium aufgelistet, was wir alles in diesem Bereich leisten und anbieten – und da kam eine ganze Menge zusammen: Selbstverständlich bieten wir in all diesen Fächern Unterricht an, teilweise in allen, manchmal aber auch nur in einzelnen Jahrgangsstufen. Ergänzungsunterricht und Projektkurse in der Oberstufe kommen zum Fachunterricht noch dazu. Neben dem Unterricht aber gibt es auch noch AGs, wie z. B. „Forschungszentrum Brüggen“, „Brüggen Robotics“, „Raspberry Pi“, „Technik“ oder „Medienscouts“, die ebenfalls notwendig sind, wenn man als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet werden will. Die Teilnahme an Wettbewerben (z. B. „Jugend forscht“, „Känguru“, „First Lego League“ etc.), die Durchführung von Exkursionen (z. B. zum Helmholtz-Zentrum Berlin, zur Fontys Hochschule Venlo oder zum Genlabor am Heisenberg-Gymnasium Dortmund) oder die Gestaltung entsprechender Projekte während der Projektwoche gehören ebenfalls dazu. Detaillierte Informationen zu unserem Angebot findet man natürlich auch auf unserer Homepage.
Alles das konnten wir jetzt nach einer strengen Prüfung der zugrundeliegenden Kriterien nachweisen und damit zeigen, dass unsere Schülerinnen und Schüler bestens für weitere Schritte im Feld der Naturwissenschaften gerüstet sind. Unsere letztjährigen Erfolge bei den Wettbewerben „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ sind deutliche Anzeichen dafür!

H. Glade

Heiko Glade ist neuer Leiter der Gesamtschule

Glade RP2

 

Welches Vorurteil über Lehrer ärgert Sie am meisten?

Als Ministerpräsident hat der spätere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder Lehrer in einem Interview als „Faule Säcke“ bezeichnet. Das hat mich persönlich getroffen, auch weil Schröder über meine Tante (seine erste Ehefrau) früher mal mit mir verwandt war. Lehrer sein ist ein Vollzeit-Job mit 41 Stunden, im Jahresdurchschnitt ist es für viele Kollegen sogar mehr. Vier Kollegen sind am Freitagabend privat mit einer Klasse nach London gefahren, kamen Sonntagmorgen zurück. So etwas macht man nicht, wenn man ein fauler Sack ist.
Zur Person

Heiko Glade: Von Paderborn nach Viersen

Alter 52 Jahre

Geboren in Kassel, aufgewachsen in Paderborn.

Lebt in Viersen-Dülken.

Familie Verheiratet, ein Sohn (12).

Ausbildung Lehramtsstudium in Paderborn für Englisch und Sport, ein Jahr als Assisstant Teacher in England. Examen 1995. Seit 1998 ist Glade Lehrer an der Gesamtschule Brüggen.

Hobby Schlagzeuger in der Lehrerband der Gesamtschule.

Welchen Radiosender hören Sie? Wenn WDR2, sonst Musik von Toto.

Was gibt es immer in Ihrem Kühlschrank? Schokolade, am liebsten Vollmilch.

Welches Buch lesen Sie gerade? Science Fiction von Klaus Seibel: „Die erste Menschheit“.

 

Als Sie an der Gesamtschule Brüggen tätig wurden: Haben Sie sich da vorstellen können, sie einmal zu leiten?

Als Junglehrer hat man andere Dinge im Kopf: Ich war neu am Niederrhein, neu an der Brüggener Gesamtschule, neu in einer Vollzeitstelle. Das Gesamtschulsystem ist komplex. Eine Schule mit zwei Standorten macht es nicht einfacher. Man braucht zwei Jahre, um sich sicher in den Strukturen zu bewegen. Erst, wenn man angekommen ist, sieht man die Möglichkeiten. Ich hatte das Glück, dass meine Vorgesetzten bei mir Begabung und Talent erkannt haben – und dass die Stellen vorhanden waren. Zunächst habe ich das Schülerbetriebspraktikum übernommen, dann den Vertretungsplan. Früher hieß das: Morgens um 6.45 Uhr zur Schule zu fahren und die Vertretungslisten aufzuhängen. Heute geht das über die elektronische Anzeigentafel schneller. Mit Jochen Wagner habe ich mich um den Stundenplan gekümmert und ihn 2014 als stellvertretender Schulleiter übernommen. Schulleiter zu werden ist ein Prozess. Man muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, sich fortzubilden und Prüfungen abzulegen.

 

Was möchten Sie als Schulleiter erreichen?

Die Gesamtschule ist die einzige weiterführende Schule in der Gemeinde Brüggen. Ich wünsche mir, dass alle Eltern aus Brüggen ihre Kinder bei uns anmelden und die Gesamtschule als für sich beste Schulform annehmen, statt die Kinder in den Bus etwa nach Dülken zu setzen. In meinen Augen ist das Verschwendung von Lebenszeit. An der Gesamtschule gibt es auch die gymnasiale Oberstufe, genau wie am Gymnasium. Das Abitur kann man auch bei uns erreichen.

 

Welche Ausstattung brauchen Sie dringend?

Für die Ausstattung ist der Schulträger verantwortlich und die Kooperation mit der Gemeindeverwaltung ist beispielhaft. Das liegt vielleicht auch daran, dass man aus meinem Büro je nach Blickwinkel bis in das Büro von Bürgermeister Frank Gellen (CDU) schauen kann. Ein Punkt ist die Digitalisierung. Da arbeiten wir nach dem Leitbild „Der Unterricht bestimmt die Medien.“ Wir haben inzwischen in allen Unterrichtsräumen guten Wlan-Empfang. Nun muss die Hardware optimiert werden. Langfristig wünschen wir uns für die Klassen zwei hohe Tafeln mit einer zwei Meter breiten Projektionsfläche in der Mitte, sowie Beamer und Dokumentenkameras in allen Räumen. Die Schüler sollen dann mit Klassen-IPads oder eigenen Geräten arbeiten können.

 

Gibt es bei Ihnen auch Lehrermangel?

Aktuell fehlen uns Lehrer. Wir mussten in der Oberstufe Kurse zusammenlegen, haben zum Beispiel Ergänzungsstunden und Religion gekürzt. Als Schule des gemeinsamen Lernens müssen wir pro Jahrgang zwölf Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufnehmen. Wir bräuchten sechs Sonderpädagogen, haben aber nur vier – und es gibt keine Bewerber. Das bedeutet: Unsere Sonderpädagogen arbeiten am Anschlag. Da ist die Landesregierung in der Verantwortung. Es kann nicht sein, dass die Gymnasien sich davon ausnehmen.

 

Was mögen Sie an Ihrem Job besonders gern?

Den Kontakt mit den Menschen. Und jeder Tag ist anders. Manchmal geht man mit dem guten Gefühl nach Hause, mehr Probleme gelöst zu haben als neue entstanden sind. Durch den direkten Kontakt mit den Schülern gestaltet man in der Schule die Zukunft eines Landes mit. Schule ist sozusagen der Architekt der Zukunft.

 

Was gefällt Ihnen weniger?

Die zunehmende Bürokratie.

 

Würden Sie Ihrem Sohn empfehlen, Lehrer zu werden?

Es ist ein anspruchsvoller Beruf mit großer Verantwortung, der aber auch viel Zufriedenheit bietet. Und wo kann man außerdem noch Schlagzeuger oder Theaterproduzent sein? Ich wäre, stolz, wenn mein Sohn auch Lehrer werden würde.

1. Ehemaligentreffen an der GE-Brüggen

Screenshot 1

Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir versuchen es einfach mal. Vielleicht können wir gemeinsam eine schöne Möglichkeit schaffen, sich über alte und neue Erfahrungen auszutauschen, in Kontakt mit alten Wegbegleitern zu bleiben und Freundschaften zu pflegen. Deshalb laden wir Euch am

• Freitag, den 13.9.2019 in der Zeit von 17 bis 21 Uhr am Standort Kreuzherrenplatz

zu unserem ersten Ehemaligentreffen ein. Für Getränke und Fingerfood sorgen Schülerinnen und Schüler der Q2. Wir freuen uns auf ein gemütliches Wiedersehen mit euch!

Falk Fritzsche und Michael Arndt

Verabschiedung Wolfgang Jöres

Nach zehn Jahren als Schulleiter der Gesamtschule Brüggen wurde Wolfgang Jöres mit einer Feierstunde am Nachmittag des 8. Juli 2019 ehrenvoll in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Geladen waren etwa 200 Gäste aus dem Umfeld der Schule, Vertreter der Bezirksregierung und der Burggemeinde Brüggen, das Kollegium mit aktuellen und ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern, die an der Schule beschäftigten Sekretärinnen, Hausmeisterehepaare und Reinigungskräfte, aber natürlich auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler, ehemalige Weggefährten, Freunde und natürlich die gesamte Familie des „Protagonisten“.

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Musikalische Beiträge und Ansprachen wechselten einander ab. Nachdem Frau Baier und Frau Förster den Nachmittag mit „Leaving Hogwarts“ eröffnet und der stellvertretende Schulleiter Heiko Glade die Gäste begrüßt hatte, bedankte sich als erster der Bürgermeister der Burggemeinde, Frank Gellen, für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit zwischen Schulträger und Schulleiter.

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Etwa 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 12 unter der Leitung von Frau Kaczmarczyk und Frau Schmitte erklärten Herrn Jöres dann zu einer ihrer „Legenden“, und die Schulpflegschaftsvorsitzende, Ivonne Dege, sprach ihm im Namen der Elternschaft Dank für die immer gute und einvernehmliche Kooperation von Schule und Elternschaft aus und überreichte einen Überlebensrucksack für anstehende Wanderungen. Von Frau Koos und Frau Rankers-Langels gab es noch einen Apfelbaum für den heimischen Garten.

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Der Oberstufenchor, geleitet von Herrn Michalowski und begleitet von Amanda Nieswand am Piano, wünschte „Ubi caritas“, bevor die schulfachliche Dezernentin der Bezirksregierung Düsseldorf, Frau Eller-Hofmann, in ihrer Ansprache Herrn Jöres berufliche Laufbahn und seine Verdienste um die Gesamtschule Brüggen würdigte. Im Anschluss durfte der zukünftige Pensionär dann seine Entlassungsurkunde in Empfang nehmen.

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Die Schülerband Two Twelve betitelte ihren scheidenden Direktor als „Somebody To Love”, und Frau Jürgens und Frau Pesch überreichten einen großen Postsack mit mehreren hundert Karten und Briefen als Ferienlektüre.

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Der bekennende Stevie-Wonder-Fan Wolfgang Jöres erhielt dann jede Menge gute Wünsche für die Zukunft, als ihm die Lehrerband „I Wish“ mit auf den Weg gab. Auch Herr Angelike als Vertreter des Lehrerrats betonte in seiner Ansprache die menschliche Perspektive und das ausgleichende Wesen des Schulleiters, der in seinem dienstlichen Handeln nie auf Konfrontation und Machtausübung, sondern immer auf Kooperation und Transparenz als Handlungsmaximen gesetzt hatte. Zum Dank überreichte Herr Angelike Literatur und schnöden Mammon zum weiteren Ausbau der fotografischen Fähigkeiten.

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Das Abschiedsthema kam durch die Darbietung der 8er-Band erneut zum Tragen: „When I Was Your Man“ wurde zum Sinnbild für das Ende einer zehnjährigen Amtszeit. Heiko Glades Aufgabe als Stellvertreter war es nun, in seiner Rede das Besondere und Konkrete am Wirken von Wolfgang Jöres als Leiter der Gesamtschule Brüggen herauszustellen. Auch hier ging es um seine herausragenden menschlichen Fähigkeiten und seine daraus resultierenden Entscheidungen zum Wohle der Schule und der an der Schule lernenden, lehrenden und arbeitenden Personen. Als praktisches Erinnerungsstück gab es Lektüren und andere Andenken in einer Umhängetasche, gefertigt aus dem Leder und Nylon von alten Turngeräten.

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Lehrer- und Oberstufenband, unterstützt von den Tänzern Anton Zacepin, Frau Engbrox und Frau Kremers, leiteten dann mit „Uptown Funk“ zum Höhepunkt der Veranstaltung über, der Ansprache des Protagonisten.

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Wolfgang Jöres bedankte sich bei allen Vorrednern und Künstlern, aber auch bei den Organisatoren der Feierstunde und zog eine Bilanz seines Wirkens zum Ende seiner beruflichen Laufbahn. Auch in seiner Rede wurde deutlich, wie sehr sich erfolgreiche Schulleitungsarbeit auf das Miteinander aller Beteiligten zurückführen lässt. Nur im gegenseitigen Austausch, im Abwägen aller Interessen, aber auch im gegenseitigen Respekt voreinander ließen sich die immer komplexeren Aufgaben einer weiterführenden Schule und die immer weiter anwachsende Zahl an Vorgaben und Vorschriften so in die alltägliche Praxis umsetzen, dass alle Beteiligten auch am folgenden Tag noch ihre Aufgaben wahrnehmen wollen und können. Die gute Zusammenarbeit mit Schulaufsicht, Schulträger, Eltern, Kollegium, Schülerinnen und Schülern und dem nichtpädagogischen Personal war in seinen Augen Basis, aber auch Maßstab für erfolgreiche Schulleitung.

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Bevor Herr Jöres dann alle Anwesenden zu einem Umtrunk einladen konnte, gab es als kleine Überraschung noch ein Ständchen der versammelten Kolleginnen und Kollegen. Begleitet von der Lehrerband sangen alle zur Melodie von Max Mutzkes „Welt hinter Glas“ dem Chef zum Abschied „Die Schule ist aus“ – symbolisch für eine würdevolle Verabschiedung, ein ausklingendes Schuljahr und das Ende einer langen, erfolgreichen Amtszeit als Schulleiter der Gesamtschule Brüggen.

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Beim anschließenden Sektempfang gab es dann noch viel Zeit für weitere Geschenke, Getränke und Gespräche über Vergangenes und Zukünftiges.

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Das Regenbogenland besucht das Dschungelbuch

Gut gefüllte Sammeldosen

Auch im letzten Schuljahr hat der Projektkurs der Jahrgangsstufe 6 eine Spendenaktion gestartet. Die Schüler wählten dafür das Kinderhospiz Regenbogenland aus. Ihnen lag es am Herzen, krebs-kranken Kindern und Jugendlichen eine Freude zu machen.
Die Schülerinnen und Schüler bastelten Spendendosen für alle Klassen der Jahrgangsstufen 5-8, erzählten Familie und Freunden von ihrem Vorhaben und gingen selbst von Tür zu Tür, um Geld zu sammeln. Unterstützt wurden sie zusätzlich von den Schwalmtalzupfern, die in ihrem Weihnachts-konzert auf die Spendenaktion aufmerksam machten. Wir bedanken uns bei allen Spendern! Mit der Hilfe von allen konnten 2300 Euro gesammelt werden, die nun dem Kinderhospiz übergeben werden.
Hierdurch wird den Fünf- bis Achtjährigen ein Besuch im Musical „Das Dschungelbuch“ ermöglicht. Weitere Erlebnisse sind in der Planung! Ein herzliches Dankeschön!!

S. Hausmann und der Projektkurs 6

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