Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen - Oktober

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 01.10.: FK Band 1 (D, M, MU, RE)
  • 03.10.: Tag der Deutschen Einheit
  • 04.10.: FK Band 2 (E, CH, AL)
  • 08.10.: - 12.10.: Klassen- und Stufenfahrten (JG 6, 10, 13)
  • 08.10.: - 12.10.: Thementage (JG 5, 7, 8, 9, 11, 12)
  • 08.10.: - 12.10.: Mo - Do 1. - 6. Stunde Unterricht, Fr. 1. - 4. Stunde
  • 15.10.: - 26.10.: Herbstferien
  • 30.10.: Lehrerkonferenz I/2
  • 05.11.: FK Band 3 (GL, PH, F, L, S1, KU, PA)
  • 07.11.: Q2.1 Ende 1. Quartal
  • 07.11.: FK Band 4 (BI, SP, SW, GE)
  • 08.11.: FK Band 5 (NW, IF, PL)

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Schul-Skifahrt 2016

ski 2016  (9b)

 Gipfelglück

Schon seit vielen Jahren ist an unserer Schule die Schulskifahrt für Schüler der 10. Klassen Tradition. Für uns ging es am 28. Januar auch in diesem Jahr nach Flattach im wunderschönen Österreich. Unsere Begleiter und Skilehrer waren Frau Miedza und Herr Weiß, die ihre Aufgabe super gemeistert haben. Nach einer langen Busfahrt kamen wir dann endlich am Mölltaler Gletscher an.

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Durch den Berg

Vollbepackt und etwas müde nach der Nachtfahrt stiegen wir in die Tunnelbahn ein, die mit uns durch den Felsen zum Schneeparadies fuhr. Da unsere Unterkunft mitten Skigebiet lag, mussten wir nach der Tunnelbahn zu zweit mit unseren Koffern in eine Gondel einsteigen. Oben angekommen wurden uns unsere Zimmer übergeben. Für viele war es eine große Freude, dass jedes Zimmer einen Fernseher hatte.

 

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Danach gab es erstmal Frühstück. Mit vollem Magen ging es dann wieder mit der Gondel runter zum Skiverleih. Für jeden wurden passende Skischuhe und Skier gefunden. Für uns war trotz des schönen Wetters wegen der Nachtfahrt Skiverbot, also haben sich einige einen Schlitten gekauft und einen Rodeltag gemacht.

ski 2016  (5) Aufstieg zu Fuß – bis man liften kann!

Am zweiten Tag durften wir dann endlich die Skier ausprobieren. Damit unsere Skilehrer auch sehen konnten, wer schon sicher im Skifahren war, mussten wir auf dem Anfängerhügel eine Probefahrt machen. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Fortgeschrittenen durften mit Herrn Weiß fahren und große Pisten ausprobieren. Die Anfänger machten ihre ersten Meter auf dem Anfängerhügel mit Frau Miedza.

Der erste Tag auf Skiern ging mit sehr viel Spaß viel zu schnell zu Ende.

ski 2016  (6) Zuviel Schnee ist auch nicht gut

Da wir leider Pech mit dem Wetter hatten, konnten wir die nächsten vier Tage (!) kaum Ski fahren. Denn selbst an dem Tag, an dem wir es versucht hatten, war der Wind so stark, dass wir dachten, die Gondel fällt runter. Um die Angst ein wenig zu mildern, sangen wir alle zusammen: ,,Der Tod kommt irgendwann einmal, ohne dich vorzuwarnen, um dich zu holen“. Dies hat allerdings die Angst nur verstärkt J. Da wir auf der Bergstation untergebracht waren, konnten wir auch nicht in andere Gebiete ausweichen; alle Lifte standen.

Doch mit unserer Gemeinschaft haben wir auch das schlechte Wetter ohne Langeweile gemeistert. Wir hatten die riesige Hütte fast für uns allein und fanden überall Ecken, in denen wir zusammensaßen und – auch mit Frau Miedza und Herrn Weiß – Gesellschaftsspiele machten. Ja, sogar ein so kindliches Spiel wie Verstecken machte großen Spaß.

Natürlich mussten wir auch ausprobieren, wie man gegen Schnee und Sturm ankämpft. Also verpackten wir uns wetterfest und gingen in der Gruppe nach draußen. Allerdings nur für kurze Zeit, denn der Schneesturm, der uns tagelang vom Skifahren abhielt, war unheimlich eisig.

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Gute Laune trotz schlechten Wetters: Hoch die Tassen!

Viele von uns fanden neue Bekannte in der zweiten Gruppe, die auch in unserer Unterkunft wohnte. Mit denen hatten einige von uns viel Spaß und konnten sehr viel lachen.

Was uns leider nicht erspart blieb, war dann in den Tagen ohne Skifahren die Skitheorie. Für die Anfänger war dies interessant und wichtig, doch für die Fortgeschrittenen waren die meisten Themen nicht so spannend.

Selbst am letzten Tag war das Wetter noch so schlecht, dass unsere Ski mit der Pistenraupe zum Verleih zurückgebracht werden mussten. Wie es das Schicksal so wollte, war der Sturm am Abreisetag wie weggeblasen, und bei blauem Himmel und Sonnenschein fuhren wir am Samstagmorgen mit der Gondel hinunter zum Bus und wieder nach Hause. Nach einer anstrengenden Busfahrt waren wir so gegen zwölf Uhr nachts wieder in Brüggen. Dort erwarteten uns auch schon unsere Eltern mit Freude.

An die Skifreizeit werden wir uns sicher noch lange erinnern. Wir möchten uns auch noch einmal bei Herrn Weiß und Frau Miedza bedanken, dass sie uns diese schöne Fahrt ermöglicht und sehr viel Geduld gezeigt haben!

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Abendstimmung am „Mölli“

Bei der nächsten Schulskifahrt wird es übrigens ein neues Quartier im Tal geben. Dann wird zwar der grandiose Abendblick auf die Berge beim Sonnenuntergang und auch am frühen Morgen fehlen, aber bei einem Wetter wie in diesem Jahr kann man in andere Skigebiete ausweichen.

Dana Pelzer (10b), Theresa Krebber (10a)

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