Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Berufskollegs der Umgebung

Wer keine Lehrstelle hat, sollte sich wenigstens frühzeitig über die Möglichkeiten an allen Berufskollegs informieren. Das Angebot ist sehr unterschiedlich und sicher nicht immer allen bekannt. Also:
Informieren und studieren!

Hier kann jeder die Adressen der Berufskollegs unserer Umgebung herunterladen. Es sind alle Termine für Tage der offenen Tür und Anmeldung vermerkt! Mit einem Mausklick kommt man auf die Homepage der Schule oder zum E-Mail- Account. Achtung: Die ersten Termine finden regelmäßig schon im November statt. Also: keine Zeit verlieren!

Kooperation mit der Vital-Region

Kooperation mit der KAB

"Schüler starten durch", Rheinische Post vom 16.05.2018

Stadt Spiegel vom 16.05.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit einem Coach zum richtigen Job", Rheinische Post vom 18.04.2018

Rheinische Post vom 18.04.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sie gehen den Weg gemeinsam", Stadtspiegel vom 26.07.2017

Stadt Spiegel vom 26.07.2017

"Ausbildungspaten helfen bei der Berufswahl", Rheinische Post vom 11.07.2017

Rheinische Post vom 11.07.2017

Neue Bänke für den Schulhof

„Warum kaufen, was man selber machen kann?“, Gruppe

dachte sich wohl J. Weiß, Lehrer unserer Gesamtschule,
und schon hatte er ein Thema für die Projektwoche:

Neue Bänke, selbst geschweißt.
Natürlich klappt ein solches Projekt nur mit starkem
Partner, und der fand sich in
Sarah und René Dammer von ReDa Metallbau.

15 Schülerinnen und Schüler hatten in der Fertigungshalle eine überaus interessante Woche. Nach der Grobplanung in Gruppen (Wie muss eine Bank konstruiert sein, damit sie nicht wackelt?) wurde die Zeichnung der Seitenteile in den Computer eingegeben. - Natürlich durfte da auch das Logo der Gesamtschule nicht fehlen. Parallel dazu sägten einige andere Schüler die U-Profile, Winkeleisen und Vierkantrohre auf Länge.

Flex

Nach etwas gutem Zureden trauten sich dann auch alle, unter Anleitung des Gesellen Daniel Wolf, Unebenheiten „wegzuflexen“ oder mit Feile zu behandeln.

Schweissen

Besonders spannend war der Dienstag: Alle Einzelteile mussten zu einer Bank zusammengeschweißt werden. „Ich mache gar nichts, ihr seid dran“, forderte René Dammer die verdutzten Schüler auf. Und tatsächlich wagten sich die ersten an das Schweißgerät. In Gruppen wurden so die sechs Bänke zusammengeschweißt.

Maerz2

Der Mittwoch bot einen weiteren Höhepunkt. Die Firma ReDa hatte für die Schüler eine Führung in der Verzinkerei März, Wegberg, organisiert. Der Chef selber, Valentin März, hatte sich über zwei Stunden Zeit genommen, um seinen Betrieb vorzustellen. Zur Überraschung aller wurden im Beisein der Schüler die gebauten Bänke aus dem Säure-Reinigungsbecken gezogen und die Schüler konnten das Verzinken in allen Einzelheiten beobachten. Überraschend war auch, dass die Firma der Schule keine Kosten in Rechnung stellte: „Für Schulen und solche Projekte machen wir das gerne“, so V. März.

Am letzten Tag der Projektwoche wurden die Bretter geschliffen und montiert, so dass die noblen Stücke Donnerstagmittag zum Schulhof transportiert werden konnten.

Hof

 

Stolz „besetzen“ Betreuer D. Wolf und zwei Schüler die aufgestellten Bänke nach einer für die Schüler unglaublich lehrreichen Woche.

Dank der großzügigen Unterstützung von ReDa Metallbau und der Firma Stockbrink & Offermanns, die sämtliche Materialien kostenlos zur Verfügung stellten, entstanden weder der Schule noch der Gemeinde Kosten für die Bänke, die allein mit Materialwert und Verzinkung insgesamt über 3000 Euro gekostet hätten.

Hier geht es zu weiteren Fotos!

J.W.

Girls´ Day und Berufserkundungstag in einem

Bald ist es wieder so weit! Am 27.4 ist wieder der Girls´ Day, der Zukunftstag für Frauen und Mädchen, die gefördert werden sollen, naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Um einen Eindruck zu erhalten, was an diesem Tag beispielweise gemacht werden kann, hilft uns ein Blick auf das Programm im letzten Jahr:

Technische und naturwissenschaftliche Berufe erkunden: Ein Besuch bei Schwarzkopf & Henkel Production in Viersen-Dülken

 

Berufe erkunden - wo geht das besser als in einem Ausbildungsbetrieb, der extra für Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag reserviert? Unsere 20 Schülerinnen aus dem 8. und 9. Jahrgang konnten unter anderem Chemikantinnen, Chemielaboranten und Industriemechaniker bei der Arbeit beobachten und mit ihnen sprechen.

 

Begrüßung Henkel 2

 

 

 Die Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein börsennotierter Hersteller der Konsumgüterindustrie mit weltweiten Marken und Techniken in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Adhesive Technologies (Klebstoffe). Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,1 Mrd. Euro. Von den 49.450 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent (41.100) außerhalb Deutschlands beschäftigt. Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Somat, Sidolin, Syoss, Schauma, Poly Color, Theramed Zahnpasta, Pritt und Pattex bekannt. Am Standort in Dülken werden vorwiegen Haarfärbemittel für den professionellen Friseurbereich und für zu Hause sowie Zahnpasta teils vollautomatisch hergestellt, auf Qualität geprüft, verpackt und versandt.

 

 Gesamtgruppe

 

 

Am 28. April, morgens um 9.00 Uhr, wurde die Gruppe von Schülerinnen (begleitet von Frau Weissert und Frau Reich) herzlich von einer Abordnung der Firma Schwarzkopf im Konferenzraum mit Getränken und Plätzchen empfangen. Zunächst gab es eine Powerpoint-Präsentation der Firmengruppe vom Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, Herrn Staginnus. Im Anschluss wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und jeweils verschiedenen Mitarbeitern  aus den Bereichen Werkstatt, Mischbetrieb, Labor und Filling zugeteilt.

 

Aber halt! Zuerst mussten wir alle zu unserem eigenen Schutz und zum Schutz der hergestellten Produkte Arbeitskleidung anlegen: Sicherheitsschuhe (Schuhgrößen wurden bereits 1 Woche vorher abgefragt), Haarnetz und Kittel ließen uns ‚interessant’ aussehen und machten uns zumindest äußerlich zu ‚Mitarbeitern’ von Schwarzkopf.

 

Draußen

 

Die verantwortliche Ingenieurin für technische Qualitätsprüfung führte uns durch verschiedene Produktionsstraßen, auf denen Haarfärbemittel vollautomatisiert in Roboterlinien mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Präzision eingefüllt, gewogen und verpackt wurden.

 

Einen interessanten Einblick bekamen wir in die technische Ausbildungswerkstatt, in der Auszubildende an eigenen Problemlösungen und technischen Projekten arbeiten. In der Abteilung, wo die Haarfarben gemischt werden (Rezepte streng geheim!), wurden wir auch über den Umgang mit Gefahrstoffen informiert. In die hochtechnisierte Abteilung, die für gereinigtes Wasser, gereinigte Luft und Strom sorgt, führte uns ein weiterer, sehr netter und kundiger Mitarbeiter. Praktisch wurde es dann im Labor, wo unter anderem die Qualität der Produkte ständiger Prüfung unterzogen wird. Hier konnten wir die Wirkung von Zahnpasta und verschiedene chemische Messverfahren beobachten und unter Anleitung einer sehr freundlichen Auszubildenden ausprobieren. So waren drei informative Stunden schnell vergangen.

 

 

 Labor

 

Nach getaner ‚Arbeit’ gab es eine Fragerunde mit den Fachkräften und ein Mittagessen in der firmeneigenen Kantine. Damit nicht genug, erhielten alle Schülerinnen und die Lehrerinnen auch noch eine Produktauswahl der Schwarzkopf-Pflegeprodukte. Na, wer da nicht wiederkommen will...

 

Organisiert wurde dieser interessante Firmenbesuch von Frau Weissert. Der Tag wurde in einer doppelstündigen Veranstaltung von Frau Weissert und Frau Reich vorbereitet, damit die Mädchen die Erfahrungen möglichst gewinnbringend für sich nutzen können und einen guten Eindruck als Schülerinnen unserer Schule hinterlassen. 

 

S. Reich

Produkte

 

 

 

 

 

 

 

 

Technische und naturwissenschaftliche Berufe erkunden:

Ein Besuch bei Schwarzkopf & Henkel Production in Viersen-Dülken

Berufe erkunden - wo geht das besser als in einem Ausbildungsbetrieb, der extra für Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag reserviert? Unsere 20 Schülerinnen aus dem 8. und 9. Jahrgang konnten unter anderem Chemikantinnen, Chemielaboranten und Industriemechaniker bei der Arbeit beobachten und mit ihnen sprechen.

Fotos: Begrüßung_Henkel_1 & Begrüßung_Henkel_2

Die Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf ist ein börsennotierter Hersteller der Konsumgüterindustrie mit weltweiten Marken und Techniken in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Adhesive Technologies (Klebstoffe). Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,1 Mrd. Euro. Von den 49.450 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent (41.100) außerhalb Deutschlands beschäftigt. Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Somat, Sidolin, Syoss, Schauma, Poly Color, Theramed Zahnpasta, Pritt und Pattex bekannt. Am Standort in Dülken werden vorwiegen Haarfärbemittel für den professionellen Friseurbereich und für zu Hause sowie Zahnpasta teils vollautomatisch hergestellt, auf Qualität geprüft, verpackt und versandt.

Foto: Gesamtgruppe / Girl-Power bei den Haarpflege-Experten

Am 28. April, morgens um 9.00 Uhr, wurde die Gruppe von Schülerinnen (begleitet von Frau Weissert und Frau Reich) herzlich von einer Abordnung der Firma Schwarzkopf im Konferenzraum mit Getränken und Plätzchen empfangen. Zunächst gab es eine Powerpoint-Präsentation der Firmengruppe vom Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, Herrn Staginnus. Im Anschluss wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und jeweils verschiedenen Mitarbeitern  aus den Bereichen Werkstatt, Mischbetrieb, Labor und Filling zugeteilt.

Aber halt! Zuerst mussten wir alle zu unserem eigenen Schutz und zum Schutz der hergestellten Produkte Arbeitskleidung anlegen: Sicherheitsschuhe (Schuhgrößen wurden bereits 1 Woche vorher abgefragt), Haarnetz und Kittel ließen uns ‚interessant’ aussehen und machten uns zumindest äußerlich zu ‚Mitarbeitern’ von Schwarzkopf.

Foto: Draußen / Karneval? Nein, Overall!

Die verantwortliche Ingenieurin für technische Qualitätsprüfung führte uns durch verschiedene Produktionsstraßen, auf denen Haarfärbemittel vollautomatisiert in Roboterlinien mit erstaunlicher Geschwindigkeit und Präzision eingefüllt, gewogen und verpackt wurden.

Einen interessanten Einblick bekamen wir in die technische Ausbildungswerkstatt, in der Auszubildende an eigenen Problemlösungen und technischen Projekten arbeiten. In der Abteilung, wo die Haarfarben gemischt werden (Rezepte streng geheim!), wurden wir auch über den Umgang mit Gefahrstoffen informiert. In die hochtechnisierte Abteilung, die für gereinigtes Wasser, gereinigte Luft und Strom sorgt, führte uns ein weiterer, sehr netter und kundiger Mitarbeiter. Praktisch wurde es dann im Labor, wo unter anderem die Qualität der Produkte ständiger Prüfung unterzogen wird. Hier konnten wir die Wirkung von Zahnpasta und verschiedene chemische Messverfahren beobachten und unter Anleitung einer sehr freundlichen Auszubildenden ausprobieren. So waren drei informative Stunden schnell vergangen.

Fotos: Labor & Produkte / Hier wird erforscht …    &   … was später so aussieht.

Nach getaner ‚Arbeit’ gab es eine Fragerunde mit den Fachkräften und ein Mittagessen in der firmeneigenen Kantine. Damit nicht genug, erhielten alle Schülerinnen und die Lehrerinnen auch noch eine Produktauswahl der Schwarzkopf-Pflegeprodukte. Na, wer da nicht wiederkommen will...

Organisiert wurde dieser interessante Firmenbesuch von Frau Weissert. Der Tag wurde in einer doppelstündigen Veranstaltung von Frau Weissert und Frau Reich vorbereitet, damit die Mädchen die Erfahrungen möglichst gewinnbringend für sich nutzen können und einen guten Eindruck als Schülerinnen unserer Schule hinterlassen.

S. Reich

 

 

 

Workshop an der FH Niederrhein

IT- Sicherheitskurs für 10er Schüler,
Experimente zur Solartechnik für 8er Schüler

In Kooperation mit dem zdi-Zentrum* der Stadt Nettetal für den Kreis Viersen, gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit, hatten Herr Sommer, Techniklehrer und  Herr Weiß, Abteilungsleiter III, schon im letzten Jahr die Weichen für diesen Workshop gestellt und Kontakt mit der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld aufgenommen.

*zdi= Zukunft durch Innovation

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 konnten sich zu dem Kurs einschreiben, in dem ihnen Tipps zur Sicherheit im Umgang mit PC und ‚Internet gegeben werden sollten. 19 Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot an.
Für den Jahrgang 8 gab es ein Angebot zum Thema Solartechnik.

Am Montag, dem 20.1.2014, begann das IT- Projekt in unserem Informatikraum.
Zwei Dozenten der Hochschule sagten uns, dass wir einen Account auf einer bestimmten Internetseite  mit einem Passwort anlegen sollten. Anschließend erklärten sie uns anhand einer Power Point- Präsentation, welche Gefahren im Internet lauern und wie man sich mit einfachen Mitteln dagegen schützen kann. Sie zeigten uns auch, wie einfach man mit wenig Wissen ein WLAN- Passwort hecken kann und diese Dinge zeigten uns, wie unsicher das Internet ist.
Am Ende der Doppelstunde kam die dicke Überraschung: Der Account, den wir am Anfang der Stunde eingerichtet hatten, führte nicht zur FH Niederrhein, sondern zu einer echt aussehenden, nachgestellten Seite. Mit diesen Tricks versuchen Hacker, Daten von uns zu bekommen.
Das Fazit dieser Stunden war: „Sicherheit im Internet heißt Misstrauen und nicht Vertrauen!“ – Man muss immer alles hinterfragen.

 Am Mittwoch, dem 22.1.2014, fuhren die Kursteilnehmer um acht Uhr mit Herrn Sommer und Herrn Weiß als Betreuer in einem Bus zur Hochschule Krefeld. Da wir früher da waren als geplant, hatten wir noch Zeit, um uns ein wenig umzusehen. Herr Sommer wies uns darauf hin, dass die Hochschule einen Paternosteraufzug hat. Dies war für uns Schüler so etwas wie eine kleine Sensation. Wir sind alle einige Runden  mit dem Paternoster gefahren.

Pünktlich wurden wir abgeholt, durchs Gebäude gelotst und in einem kleinen Hörsaal empfangen. Der Dekan der Hochschule, Prof. Dr. Meuser, begrüßte uns. Anschließend wurden wir in einen IT-Raum der Schule geführt. Wir wurden von denselben Dozenten wie am Montag begrüßt und mussten uns mit jeweils zwei Schülern an einen PC setzen.

 

Unter Anleitung von Herrn Hloch spielten wir ein Spiel, das sich „Catch the Flag“ nennt. In diesem sollten wir uns wie Hacker an Hand der Programmiersprache in die anderen PCs einschleusen und Zahlen- und Buchstabenfolgen, sogenannte Flags, kopieren. Für Angriffe (einen Code knacken) bekam man Pluspunkte, für gelungenes Eindringen anderer in den eigenen PC gab es Punktabzüge. Auf einer großen Projektionsleinwand hatte jeder stets Übersicht über den aktuellen Stand. Insgesamt standen uns 19 Schülern vier Dozenten der Hochschule als Helfer zur Verfügung! Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam jeder dank der Bedienungsanleitung doch zurecht und am Ende siegten die Teams von Dennis Karmanns und Alexander Graw  mit den meisten Punkten.

 

 Die SchülerInnen aus Jahrgang 8 lernten im „Labor“, wie Solarzellen arbeiten. Herr Kufferath wies sie ins Thema ein und nannte die Aufgaben.

 

Auf Steckplatinen stellten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Verbindungen her, installierten Leuchtdioden und Motoren. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf genaues Beobachten gelegt. – Warum wird die Leuchtdiode schwächer, wenn man den Motor anschließt, warum wird sie anschließend wieder heller? Was bewirkt ein Kondensator?

Herr Sommer, der die 8er- Schüler betreute, war beeindruckt: „Für das, was die Schüler hier in zwei Stunden gelernt haben, braucht man normal drei Doppelstunden.“ Ausstattung und Interesse der Schüler waren dafür sicher mit ausschlaggebend.

Zum Abschluss wurden wir von der Schule zum Mittagessen in die Mensa eingeladen. Am Ende fuhren die Schüler noch eine Runde Paternoster, danach ging es wieder zurück zur Schule. Alle waren äußerst zufrieden mit dem Ausflug und hatten wieder etwas dazu gelernt. Ein großer Dank gehört den Organisatoren, besonders aber den Mitarbeitern der FH Niederrhein, die sehr zuvorkommend waren und uns außerordentlich engagiert und qualifiziert betreuten.

Text: Felix Hechtenberg, Klasse 10D         Fotos: J. Weiß

 

 

 

Betreuung durch die KAB

Die KAB bietet seit 2007 unseren Schülern "Patenschaften an.

Das Patenschaftsprojekt


Seit dem Schuljahr 2006/2007 hat das Beratungsteam der Gesamtschule Brüggen gezielt Schülerinnen und Schüler ausgewählt und den Kontakt zu den Paten hergestellt.
Nach Absprache mit der KAB handelt es sich dabei um Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs, die noch keinen Ausbildungsplatz haben oder deren Berufswünsche noch unklar oder unerreichbar sind.

Um einen kontinuierlichen Fortschritt zu erreichen, erstellen die Paten gemeinsam mit den Patenkindern Terminpläne, in denen festgelegt wird, bis wann was erledigt sein muss (z.B. Vorlage des Bewerbungsschreibens bis zum …). Die Paten bieten Hilfen bei der Berufswahl, bei der Erstellung von Bewerbungsmappen, bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und bei persönlichen Problemen an.

Nach dem Konzept der KAB endet die Patenschaft aber erst, wenn eine Partei dies wünscht. So kann es durchaus sein, dass Schüler auch während der Ausbildung weiter Kontakt zu ihren Paten haben.

Die Paten haben inzwischen viel Zeit und Engagement in das Projekt investiert, sich fortgebildet und arbeiten mit allen wichtigen Institutionen zusammen:
-Agentur für Arbeit, Jugendberufshilfe, IHK, Kreishandwerkerschaft und DGB.

Das Versuchsprojekt ist zum ausgereiften Teil des Schulprogramms geworden.

Seit dem Schuljahr 2010/11 geht die KAB schon in die 9. Klassen, um allgemein oder auch gezielt Schüler zu beraten: zu einer regelmäßigen Sprechstunde können sich Schüler eintragen; aus diesen Gesprächen entstehen erste Patenschaften.

Einen Bericht überdie Ehrung der KAB für das Projekt finden Sie hier: Ehrung für Patenschaftsprojekt

Novum an unserer Schule - Workshoptag

Am Dienstag, 12. Januar fand eine Informationsveranstaltung für den kompletten Jahrgang 10 statt. In zwei Präsentationen stellten Herr Ingenhorst für das Berufskolleg Rhein-Maas und Frau Böhler für die Hochschule Fontys (Venlo) Workshops für die Schülerinnen und Schüler vor.

Novum1
Hintergrund: Am 3. Februar werden erstmals alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen an einem berufsvorbereitenden Workshop-Tag teilnehmen.
Für jeden Schüler sollte etwas dabei sein. Aus insgesamt sieben Fachabteilungen der Fontys werden Workshops angeboten, zwei kann jeder Schüler belegen. Schon die Themenwahl machte vielen Schülern die Wahl schwer: Von „Onlinemarketing für das neue iPhone“ (Abteilung International Business and Marketing) über „Schokolade – der Weg vom Anbau bis zum Produkt“ (Abteilung International Fresh Business Management) bis hin zu Themen wie „Just in Time“ (Logistik) oder „Stupid Computer“ (Software-Engineering) reichten die Themen.
Für das Berufskolleg stellte Herr Ingenhorst die verschiedenen Schultypen und Abschlussmöglichkeiten vor. Workshops werden in den Bereichen Technik/Informatik/Automatisierung, Wirtschaft und Verwaltung sowie Sozial-und Gesundheitswesen angeboten.

Novum2
Die Initiatoren Herr Weiß (Abteilungsleiter), Herr Sommer (KAoA-Beauftragter) und Frau Stickelbruck (Beratungslehrerin) konnten den Schülerinnen und Schülern aber noch mehr anbieten: Einen Tag in der Krankenpflegeschule St. Irmgardis sowie einen Tag bei der Gemeindeverwaltung oder beim Bauhof in Brüggen.
Dank der so ausgezeichneten Kooperation mit allen Beteiligten werden die Schülerinnen und Schüler am 3. Februar einen erlebnisreichen und vielleicht wegweisenden Tag erleben.

Johannes Weiß

Schüler lernen Hochschule kennen

Fontys2015 0

Anfang Mai konnten 30 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Brüggen in der Venloer Hochschule "Fontys" Einblick in verschiedene Studiengänge nehmen. Seit drei Jahren werden diese Workshops durch Techniklehrer H.-G. Sommer und Abteilungsleiter J. Weiß in Zusammenarbeit mit der Technikabteilung der Hochschule für den Jahrgang 10 organisiert. In diesem Jahr standen Workshops in den Fachrichtungen "Industrielles Produktdesign", einer Kombination aus Maschinenbau und Produktdesign, "Logistik" und "Wirtschaftsinformatik" zur Auswahl.

 

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Schüler lernen Hochschule kennen

30 Schülerinnen und Schüler der
Gesamtschule Brüggen konntenFontys2015 0
in der Venloer Hochschule "Fontys"
Einblick in verschiedene Studiengänge
nehmen. Seit drei Jahren werden
diese Workshops durch
Techniklehrer H.-G. Sommer
und Abteilungsleiter J. Weiß in
Zusammenarbeit mit der
Technikabteilung der Hochschule für den Jahrgang 10 organisiert.
In diesem Jahr standen Workshops in den Fachrichtungen
"Industrielles Produktdesign", einer Kombination aus Maschinenbau
und Produktdesign, "Logistik" und "Wirtschaftsinformatik" zur Auswahl.

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