Der Schulhof der Gesamtschule im Standort Bracht als Comic

Die Gesamtschule Brüggen - November

wichtige Termine in nächster Zeit

  • 14.10. - 25.10.: Herbstferien
  • 28.10.: FK Band 3 (GL, PH, F, L, S1, KU, PA)
  • 30.10.: FK Band 4 (BI, SP, SW, GE)
  • 31.10.: FK Band 5 (NW, IF, PL)
  • 05.11.: Lehrerkonferenz I/2
  • 06.11.: Q2.1 Ende 1. Quartal
  • 11.11.: Kollegiumsausflug (Unterrichtsfrei)
  • 12.11.: Quartalskonferenzen in Bracht
  • 18.11.: Wechsel Vertretungskonzept
  • 20.11.: Elternsprechtag 14:00 - 17:00 Uhr (Unterrichtsschluss nach der 5. Std)
  • 21.11.: Elternsprechtag 15:00 - 19:00 Uhr (Unterrichtsschluss nach der 5. Std)
  • 25.11.: Elterninfoabend "Neue 5"

Tag der offenen Tür: Sa 30.11.19, 10:00 - 13:00 Uhr am Standort Bracht

 

 

Anmeldetermine zukünftige Klasse 5:
Am Freitag, den 31.01.20 von 14:00 - 19:00 Uhr in Bracht und
am Samstag, den 01.02.20 von 9:00 - 12:00 Uhr in Bracht
 
Anmeldetermine zukünftige EF:
Am Mittwoch, den 05.02.20 von 15:30 - 19:00 Uhr in Brüggen und
am Donnerstag, den 06.02.20 von 15:30 - 19:00 Uhr in Brüggen

Wichtige Termine für neue Schüler*Innen

Sie überlegen, Ihr Kind an unserer Schule anzumelden? Dann laden wir Sie herzlich ein, uns am Tag der offenen Tür oder am Infoabend für Eltern von Kindern der 4. Schuljahre zu besuchen!

 

Informationsabend für Eltern von Kindern der 4. Schuljahre

25.11.2019, 20:00 Uhr, Mensa Schulgebäude Südwall

(Parkmöglichkeit auf dem Schulhof Alster Kirchweg)

Terminübersicht neue 5

 

Downloadmöglichkeit hier: [Klick mich]

 

Tag der offenen Tür

30.11.2019, 10:00 - 13:00 Uhr, Schulgebäude Südwall

Hinweis: Parken auf dem Schulhof nicht möglich!

 Flyer Homepage

Downloadmöglichkeit hier: [Klick mich]

 

Informationen zur gymnasialen Oberstufe am Tag der offenen Tür

30.11.2019, 10:00 - 13:00 Uhr, Schulgebäude Kreuzherrenplatz

Infoblatt SekII Homepage

Downloadmöglichkeit hier: [Klick mich]

 

Impressionen von vergangenen Tagen der offenen Tür

TdoT Impressionen 2

 

Anmeldetermine

Anmeldetermine zukünftige Klasse 5:
Am Freitag, den 31.01.20 von 14:00 - 19:00 Uhr in Bracht und
am Samstag, den 01.02.20 von 9:00 - 12:00 Uhr in Bracht
 
 
Anmeldetermine zukünftige EF:
Am Mittwoch, den 05.02.20 von 15:30 - 19:00 Uhr in Brüggen und
am Donnerstag, den 06.02.20 von 15:30 - 19:00 Uhr in Brüggen
 
 

Heiko Glade ist neuer Leiter der Gesamtschule

Glade RP2

 

Welches Vorurteil über Lehrer ärgert Sie am meisten?

Als Ministerpräsident hat der spätere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder Lehrer in einem Interview als „Faule Säcke“ bezeichnet. Das hat mich persönlich getroffen, auch weil Schröder über meine Tante (seine erste Ehefrau) früher mal mit mir verwandt war. Lehrer sein ist ein Vollzeit-Job mit 41 Stunden, im Jahresdurchschnitt ist es für viele Kollegen sogar mehr. Vier Kollegen sind am Freitagabend privat mit einer Klasse nach London gefahren, kamen Sonntagmorgen zurück. So etwas macht man nicht, wenn man ein fauler Sack ist.
Zur Person

Heiko Glade: Von Paderborn nach Viersen

Alter 52 Jahre

Geboren in Kassel, aufgewachsen in Paderborn.

Lebt in Viersen-Dülken.

Familie Verheiratet, ein Sohn (12).

Ausbildung Lehramtsstudium in Paderborn für Englisch und Sport, ein Jahr als Assisstant Teacher in England. Examen 1995. Seit 1998 ist Glade Lehrer an der Gesamtschule Brüggen.

Hobby Schlagzeuger in der Lehrerband der Gesamtschule.

Welchen Radiosender hören Sie? Wenn WDR2, sonst Musik von Toto.

Was gibt es immer in Ihrem Kühlschrank? Schokolade, am liebsten Vollmilch.

Welches Buch lesen Sie gerade? Science Fiction von Klaus Seibel: „Die erste Menschheit“.

 

Als Sie an der Gesamtschule Brüggen tätig wurden: Haben Sie sich da vorstellen können, sie einmal zu leiten?

Als Junglehrer hat man andere Dinge im Kopf: Ich war neu am Niederrhein, neu an der Brüggener Gesamtschule, neu in einer Vollzeitstelle. Das Gesamtschulsystem ist komplex. Eine Schule mit zwei Standorten macht es nicht einfacher. Man braucht zwei Jahre, um sich sicher in den Strukturen zu bewegen. Erst, wenn man angekommen ist, sieht man die Möglichkeiten. Ich hatte das Glück, dass meine Vorgesetzten bei mir Begabung und Talent erkannt haben – und dass die Stellen vorhanden waren. Zunächst habe ich das Schülerbetriebspraktikum übernommen, dann den Vertretungsplan. Früher hieß das: Morgens um 6.45 Uhr zur Schule zu fahren und die Vertretungslisten aufzuhängen. Heute geht das über die elektronische Anzeigentafel schneller. Mit Jochen Wagner habe ich mich um den Stundenplan gekümmert und ihn 2014 als stellvertretender Schulleiter übernommen. Schulleiter zu werden ist ein Prozess. Man muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, sich fortzubilden und Prüfungen abzulegen.

 

Was möchten Sie als Schulleiter erreichen?

Die Gesamtschule ist die einzige weiterführende Schule in der Gemeinde Brüggen. Ich wünsche mir, dass alle Eltern aus Brüggen ihre Kinder bei uns anmelden und die Gesamtschule als für sich beste Schulform annehmen, statt die Kinder in den Bus etwa nach Dülken zu setzen. In meinen Augen ist das Verschwendung von Lebenszeit. An der Gesamtschule gibt es auch die gymnasiale Oberstufe, genau wie am Gymnasium. Das Abitur kann man auch bei uns erreichen.

 

Welche Ausstattung brauchen Sie dringend?

Für die Ausstattung ist der Schulträger verantwortlich und die Kooperation mit der Gemeindeverwaltung ist beispielhaft. Das liegt vielleicht auch daran, dass man aus meinem Büro je nach Blickwinkel bis in das Büro von Bürgermeister Frank Gellen (CDU) schauen kann. Ein Punkt ist die Digitalisierung. Da arbeiten wir nach dem Leitbild „Der Unterricht bestimmt die Medien.“ Wir haben inzwischen in allen Unterrichtsräumen guten Wlan-Empfang. Nun muss die Hardware optimiert werden. Langfristig wünschen wir uns für die Klassen zwei hohe Tafeln mit einer zwei Meter breiten Projektionsfläche in der Mitte, sowie Beamer und Dokumentenkameras in allen Räumen. Die Schüler sollen dann mit Klassen-IPads oder eigenen Geräten arbeiten können.

 

Gibt es bei Ihnen auch Lehrermangel?

Aktuell fehlen uns Lehrer. Wir mussten in der Oberstufe Kurse zusammenlegen, haben zum Beispiel Ergänzungsstunden und Religion gekürzt. Als Schule des gemeinsamen Lernens müssen wir pro Jahrgang zwölf Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufnehmen. Wir bräuchten sechs Sonderpädagogen, haben aber nur vier – und es gibt keine Bewerber. Das bedeutet: Unsere Sonderpädagogen arbeiten am Anschlag. Da ist die Landesregierung in der Verantwortung. Es kann nicht sein, dass die Gymnasien sich davon ausnehmen.

 

Was mögen Sie an Ihrem Job besonders gern?

Den Kontakt mit den Menschen. Und jeder Tag ist anders. Manchmal geht man mit dem guten Gefühl nach Hause, mehr Probleme gelöst zu haben als neue entstanden sind. Durch den direkten Kontakt mit den Schülern gestaltet man in der Schule die Zukunft eines Landes mit. Schule ist sozusagen der Architekt der Zukunft.

 

Was gefällt Ihnen weniger?

Die zunehmende Bürokratie.

 

Würden Sie Ihrem Sohn empfehlen, Lehrer zu werden?

Es ist ein anspruchsvoller Beruf mit großer Verantwortung, der aber auch viel Zufriedenheit bietet. Und wo kann man außerdem noch Schlagzeuger oder Theaterproduzent sein? Ich wäre, stolz, wenn mein Sohn auch Lehrer werden würde.

1. Ehemaligentreffen an der GE-Brüggen

Screenshot 1

Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir versuchen es einfach mal. Vielleicht können wir gemeinsam eine schöne Möglichkeit schaffen, sich über alte und neue Erfahrungen auszutauschen, in Kontakt mit alten Wegbegleitern zu bleiben und Freundschaften zu pflegen. Deshalb laden wir Euch am

• Freitag, den 13.9.2019 in der Zeit von 17 bis 21 Uhr am Standort Kreuzherrenplatz

zu unserem ersten Ehemaligentreffen ein. Für Getränke und Fingerfood sorgen Schülerinnen und Schüler der Q2. Wir freuen uns auf ein gemütliches Wiedersehen mit euch!

Falk Fritzsche und Michael Arndt

Verabschiedung Wolfgang Jöres

Nach zehn Jahren als Schulleiter der Gesamtschule Brüggen wurde Wolfgang Jöres mit einer Feierstunde am Nachmittag des 8. Juli 2019 ehrenvoll in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Geladen waren etwa 200 Gäste aus dem Umfeld der Schule, Vertreter der Bezirksregierung und der Burggemeinde Brüggen, das Kollegium mit aktuellen und ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern, die an der Schule beschäftigten Sekretärinnen, Hausmeisterehepaare und Reinigungskräfte, aber natürlich auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler, ehemalige Weggefährten, Freunde und natürlich die gesamte Familie des „Protagonisten“.

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Musikalische Beiträge und Ansprachen wechselten einander ab. Nachdem Frau Baier und Frau Förster den Nachmittag mit „Leaving Hogwarts“ eröffnet und der stellvertretende Schulleiter Heiko Glade die Gäste begrüßt hatte, bedankte sich als erster der Bürgermeister der Burggemeinde, Frank Gellen, für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit zwischen Schulträger und Schulleiter.

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Etwa 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 12 unter der Leitung von Frau Kaczmarczyk und Frau Schmitte erklärten Herrn Jöres dann zu einer ihrer „Legenden“, und die Schulpflegschaftsvorsitzende, Ivonne Dege, sprach ihm im Namen der Elternschaft Dank für die immer gute und einvernehmliche Kooperation von Schule und Elternschaft aus und überreichte einen Überlebensrucksack für anstehende Wanderungen. Von Frau Koos und Frau Rankers-Langels gab es noch einen Apfelbaum für den heimischen Garten.

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Der Oberstufenchor, geleitet von Herrn Michalowski und begleitet von Amanda Nieswand am Piano, wünschte „Ubi caritas“, bevor die schulfachliche Dezernentin der Bezirksregierung Düsseldorf, Frau Eller-Hofmann, in ihrer Ansprache Herrn Jöres berufliche Laufbahn und seine Verdienste um die Gesamtschule Brüggen würdigte. Im Anschluss durfte der zukünftige Pensionär dann seine Entlassungsurkunde in Empfang nehmen.

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Die Schülerband Two Twelve betitelte ihren scheidenden Direktor als „Somebody To Love”, und Frau Jürgens und Frau Pesch überreichten einen großen Postsack mit mehreren hundert Karten und Briefen als Ferienlektüre.

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Der bekennende Stevie-Wonder-Fan Wolfgang Jöres erhielt dann jede Menge gute Wünsche für die Zukunft, als ihm die Lehrerband „I Wish“ mit auf den Weg gab. Auch Herr Angelike als Vertreter des Lehrerrats betonte in seiner Ansprache die menschliche Perspektive und das ausgleichende Wesen des Schulleiters, der in seinem dienstlichen Handeln nie auf Konfrontation und Machtausübung, sondern immer auf Kooperation und Transparenz als Handlungsmaximen gesetzt hatte. Zum Dank überreichte Herr Angelike Literatur und schnöden Mammon zum weiteren Ausbau der fotografischen Fähigkeiten.

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Das Abschiedsthema kam durch die Darbietung der 8er-Band erneut zum Tragen: „When I Was Your Man“ wurde zum Sinnbild für das Ende einer zehnjährigen Amtszeit. Heiko Glades Aufgabe als Stellvertreter war es nun, in seiner Rede das Besondere und Konkrete am Wirken von Wolfgang Jöres als Leiter der Gesamtschule Brüggen herauszustellen. Auch hier ging es um seine herausragenden menschlichen Fähigkeiten und seine daraus resultierenden Entscheidungen zum Wohle der Schule und der an der Schule lernenden, lehrenden und arbeitenden Personen. Als praktisches Erinnerungsstück gab es Lektüren und andere Andenken in einer Umhängetasche, gefertigt aus dem Leder und Nylon von alten Turngeräten.

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Lehrer- und Oberstufenband, unterstützt von den Tänzern Anton Zacepin, Frau Engbrox und Frau Kremers, leiteten dann mit „Uptown Funk“ zum Höhepunkt der Veranstaltung über, der Ansprache des Protagonisten.

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Wolfgang Jöres bedankte sich bei allen Vorrednern und Künstlern, aber auch bei den Organisatoren der Feierstunde und zog eine Bilanz seines Wirkens zum Ende seiner beruflichen Laufbahn. Auch in seiner Rede wurde deutlich, wie sehr sich erfolgreiche Schulleitungsarbeit auf das Miteinander aller Beteiligten zurückführen lässt. Nur im gegenseitigen Austausch, im Abwägen aller Interessen, aber auch im gegenseitigen Respekt voreinander ließen sich die immer komplexeren Aufgaben einer weiterführenden Schule und die immer weiter anwachsende Zahl an Vorgaben und Vorschriften so in die alltägliche Praxis umsetzen, dass alle Beteiligten auch am folgenden Tag noch ihre Aufgaben wahrnehmen wollen und können. Die gute Zusammenarbeit mit Schulaufsicht, Schulträger, Eltern, Kollegium, Schülerinnen und Schülern und dem nichtpädagogischen Personal war in seinen Augen Basis, aber auch Maßstab für erfolgreiche Schulleitung.

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Bevor Herr Jöres dann alle Anwesenden zu einem Umtrunk einladen konnte, gab es als kleine Überraschung noch ein Ständchen der versammelten Kolleginnen und Kollegen. Begleitet von der Lehrerband sangen alle zur Melodie von Max Mutzkes „Welt hinter Glas“ dem Chef zum Abschied „Die Schule ist aus“ – symbolisch für eine würdevolle Verabschiedung, ein ausklingendes Schuljahr und das Ende einer langen, erfolgreichen Amtszeit als Schulleiter der Gesamtschule Brüggen.

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Beim anschließenden Sektempfang gab es dann noch viel Zeit für weitere Geschenke, Getränke und Gespräche über Vergangenes und Zukünftiges.

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Das Regenbogenland besucht das Dschungelbuch

Gut gefüllte Sammeldosen

Auch im letzten Schuljahr hat der Projektkurs der Jahrgangsstufe 6 eine Spendenaktion gestartet. Die Schüler wählten dafür das Kinderhospiz Regenbogenland aus. Ihnen lag es am Herzen, krebs-kranken Kindern und Jugendlichen eine Freude zu machen.
Die Schülerinnen und Schüler bastelten Spendendosen für alle Klassen der Jahrgangsstufen 5-8, erzählten Familie und Freunden von ihrem Vorhaben und gingen selbst von Tür zu Tür, um Geld zu sammeln. Unterstützt wurden sie zusätzlich von den Schwalmtalzupfern, die in ihrem Weihnachts-konzert auf die Spendenaktion aufmerksam machten. Wir bedanken uns bei allen Spendern! Mit der Hilfe von allen konnten 2300 Euro gesammelt werden, die nun dem Kinderhospiz übergeben werden.
Hierdurch wird den Fünf- bis Achtjährigen ein Besuch im Musical „Das Dschungelbuch“ ermöglicht. Weitere Erlebnisse sind in der Planung! Ein herzliches Dankeschön!!

S. Hausmann und der Projektkurs 6

„Unternehmenstag“ im Rahmen der Themenwoche

Die berufsvorbereitende ThemenwocheHotel Leonardo 1
unserer 9. Klassen im Oktober war
gespickt mit Informationen rund um
Bewerbung und Berufswahl. Richtig
praktisch wurde es am Dienstag.
Von langer Hand vorbereitet durch
H.-G. Sommer standen Berufe aller
Art zur Auswahl, und wer da nicht
das Passende für sich fand, durfte
sich selber eine
Tagespraktikumsstelle suchen.

 

 

 

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Fontys - Workshoptag der 10er

Einmal im Jahr bekommen alle SchülerInnen
des Jahrgangs 10 im Rahmen von Work-shops/Die Fontys begrüßt 10er und Q1
Hospitationen an der Fontys-Hochschule in
Venlo und dem Berufskolleg in Viersen–Dülken
vertiefende Einblicke in unterschiedliche
Berufszweige/Studiengänge.
Im Berufskolleg stehen die Bereiche:
Gesundheit/Soziales, Wirtschaft und
Technik/Informatik zur Wahl. Hier nehmen
unsere SchülerInnen am Unterricht teil
und lernen die weiterführende Schule kennen.

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BaseL in der Gesamtschule angekommen und angenommen

Seit Jahren existiert an der Gesamtschule Nettetal der Verein BaseL, der sich um den Übergang Schule – Beruf kümmert. Das System: Firmen und Betriebe werden Vereinsmitglied, und mit den Mitgliedsbeiträgen finanziert der Verein Coaches auf 400€-Basis, die Schüler beraten und so mög-lichst „passgenau“ Firmen und Auszubildende zusammenbringen.
Die Ausweitung auf Brüggen wurde von der Gemeinde (vertreten durch Guido Schmidt als Zuständigen für Wirtschaftsförderung) als Projekt im Rahmen von VITAL.NRW angemeldet und nun auch bewilligt. Das bedeutet einen Zuschuss für die Personalkosten. VITAL.NRW ist ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen für ländliche Gebiete. Mit Landesmitteln werden zehn Regionen gefördert und in ihrer Regionalentwicklung unterstützt. Dazu gehört auch der Verbund Brüggen, Schwalmtal, Niederkrüchten.
Wir sind froh, unseren Schülerinnen und Schülern nun neben dem Patenschaftsprogramm der KAB eine weitere Hilfe anbieten zu können, um den Einstieg in das Berufsleben möglichst reibungsfrei zu erreichen.

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Foto von links: Herr Schiefelbein (Vorsitzender BaseL), Frau Bonus und Frau Verfürth (Förderver-ein), Herr Jöres, Herr Philip („Coach“ für unsere Schule), Frau Lenz (Regionalmanagerin Vital.NRW) (Montage: J. Weiß)

Neue Möbel für alle

Unverhofft kommt oft: Irgendwann klingelt in der Schule das Telefon – und am anderen Ende der Leitung meldet sich der Mann unserer Kollegin Frau Riepe: Das Polizeipräsidium Mönchengladbach zieht um und hat daher jede Menge Büromöbel kostenlos abzugeben. Das Problem: Für Auswahl und Transport bleiben höchstens 2 Wochen Zeit, und der Transport muss selbst organisiert werden.

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Klassenfahrt der Klassen 6a und 6b zum Dümpenhof in Wachtendonk

Los ging es bei Sonnenschein, und derKlasse 6a
begleitete uns auch zum Glück die ganze
Klassenfahrt. Nach einer kurzen Busfahrt
kamen wir auf dem Dümpenhof an und
wurden von der Leiterin Didi empfangen.
Sie erklärte uns, wo alles war und kurz
darauf, nachdem wir unser Gepäck und
unsere Schlafsäcke weggebracht hatten,
konnten wir das Gelände auch erkunden.

 

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EF Kurs besucht Brauerei

Bier ist das Volksgetränk Nr. 1 in Deutschland.Chemiekurs EF auf Exkursion
Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche mehr als
130 Liter jährlich. Oettinger gehört zu einer
der größten Brauereien Deutschlands, ist mit
4 Brauereien in Deutschland weit verbreitet
und befindet sich somit immer in der Nähe der
Kunden. Das spart Transportkosten und gibt
daher die Möglichkeit, Bier günstiger zu verkaufen.

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